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was die Presse so sagt:

move36

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06.09.15 – KÜNZELL

„Alle haben gemeinsam Spaß“ – Viele Besucher bei „grenzenlos games“ (Fotos und Video)
Künzell
Spaß für vier auf weniger als drei Quadratmetern: Zahlreiche Hobbysportler haben sich am Samstag die „grenzenlos games“ nicht entgehen lassen, die sich um ein „t-pong“-Turnier drehten, einer Tischtennis-Variante in minimierter Dimension….

08.07.15 – KÜNZELL

Buntes, fröhliches „t-pong“grenzenlos games: Unbeschwerte Integration durch Sport – „Toleranz fördern“

Mit einem „t-pong“- Schläger in der Hand gibt es viel weniger Trennendes als plötzlich miteinander Verbindendes: Das neu entwickelte Spiel ist zwar dem herkömmlichen Tischtennis entlehnt, doch entwickelt eine ganz eigene Dynamik. Unkomplizierte Begegnungen, spielerische sportliche Gemeinsamkeiten und einen lockeren Umgang miteinander will Holger Nikelis, zweifacher Paralympicssieger im Rollstuhl-Tischtennis, durch ein einfaches Rezept erreichen. Menschen mit und ohne Handicap spielen miteinander Tischtennis – so einfach und so gut.

08.07.2015 – Künzell

„T-pong“ soll alle zusammenbringen: „grenzenlos games“ steigen im September

Das Miteinander steht für die Veranstalter der ersten „grenzenlos games“ im September klar im Vordergrund. Eine „von Regeln befreite“ und vereinfachte Form des Tischtennis soll dabei für Spaß sorgen und die Gemeinsamkeit unterschiedlicher Menschen herausstellen.

16.02.2014 17:48 Uhr, Main-Tauber

Bewegung, Spaß, Fairness

Für einen guten Zweck: Designer Tobias Greissing hat die t-pong-Platte entworfen. Sponsoren können sie an Schulen oder caritative Einrichtungen spenden.

Am Katzenstein in Wittighausen wird zeichnerisch getüftelt, entworfen und Ideen entwickelt. Tobias Greissing empfängt mich in seiner etwas abgelegenen Lagerhalle, umgebaut zu Wohn- und Geschäftsräumen. Der Bürostil: Vom Industriedesign geprägt. Tobias, das „Du“ ist für ihn sofort selbstverständlich, wirkt locker und freundlich. Auf seinem hellbeigen Ledersofa berichtet der gelernte Maschinenbauer und spätere Industriedesigner, wie er seine passionierte Leidenschaft Tischtennis wieder für ein breiteres Feld interessant machen will.

„Tischtennis hat ein Nachwuchsproblem, gilt als unsexy.“ Was fehlt dem Sport? „Ich wollte etwas, das jeder kennt, aber anders aussieht, für Kinder und Rollstuhlfahrer geeignet ist.“ Das Produkt sollte zudem schnell abbaubar und transportabel sein. „Wiedererkennungswert und die Herstellung in Deutschland ist mir wichtig.“ Tobias beschreibt, wie nötig ein langer Prozess für die Entwicklung eines solchen Produkts ist. „Es ist wichtig für die Idee, und diese auch verwerfen zu können, zu testen und zu verstehen.“ Man müsse alles von vielen Seiten, auch kontrovers betrachten, konstruieren und schließlich Hersteller finden und vermarkten. „Plötzlich steht da ein Riesenprodukt, obwohl man nur Salz- und Pfefferstreuer entwickeln wollte.“

Firmen geben oft feste Rahmen vor. Seit zwanzig Jahren entwickelt Tobias Gegenstände, designed für Unternehmen. „Ich wollte unabhängig von Zwängen etwas Eigenes konstruieren.“ Vor über vier Jahren kam ihm der erste Gedanke zur t-pong Platte. „Man wacht nicht auf, schnipst und hat die Idee.“ Nachdem er einige Modelle im Miniaturformat gebaut hat, merkt er, dass die Umsetzung auf diese Weise zu kompliziert ist. „Ich dachte nur, Ohje, das wird ja richtig aufwendig.“ Losgelassen hat er von seinem Konzept dennoch nicht. Im Gegenteil: „Das ist der Weg des ständigen Prozesses.“ Man müsse bereit sein, dauernd zu verändern und zu verbessern. Und sich auch mal eingestehen: „Das ist ja ein Mist.“

Das Endprodukt umschreibt er mit dem Ikea-Prinzip. „Nur Schrauben und Bretter, innerhalb weniger Minuten und kinderleicht aufgebaut.“ Doch nicht nur Aussehen und Aufbau sind besonders. Das Konzept baut auf gemeinnütziges Engagement. Die Platten werden durch Spenden finanziert und an Soziale Einrichtungen übergeben – Social Sponsoring. „Wir haben bisher 80 Stück an Schulen und Heime geliefert. Sogar das Blindeninstitut hat angefragt.“ Für Tobias ist die Mehrarbeit für individuelle Änderungen und Anpassungen eine positive Herausforderung. Er pulsiert vor Ideen: „Größere Bälle mit akustischen Signal wären für die Sehbehinderten denkbar.“ Oder wiederverwertete Beschichtungen alter Tischtennisschläger. Für ihn zählt nicht der Aspekt, daran zu verdienen. „Es ist ein nur Nebenprodukt, um mich als Designer darzustellen. Wollte ich Profit machen, würde ich mich selber unter Druck setzen.“

Sein Design-Thinking hat viel mit Methodik zu tun. „Mach mal ein schnelles Produkt, geht nicht.“ Design beschreibt Tobias für Firmen heutzutage als immer wichtiger um das eigene Image aufzuwerten. Die t-pong Platte sieht er daher auch als Chance für das Marketing der Unternehmen. „Sie sollen die Idee gut finden und fördern ohne großen Eigennutz.“ Tobias findet es falsch, Kinder manipulieren zu wollen, daher verzichtet er auch auf einen große Werbedruck auf den Platten, bringt immer nur einen kleinen, ablösbaren Aufkleber der jeweiligen Firma auf.

Wie funktioniert t-pong? „Es gibt keine Regeln. Man kann auf einer Platte spielen oder zwei zusammenschieben, das Loch als Torwand verwenden oder hindurchkrabbeln.“ Die Konstruktion ist an Brückenpfeiler angelehnt. Es verleiht Stabilität, aber Leichtigkeit im Material. Das ist wichtig für den Transport: Die gesamte Platte wiegt nur 22 Kilo, lässt sich in wenigen Handgriffen auseinanderbauen. „Es sollte einfach sein, aber in der Form markant.“ Diese findet sich ebenso im Büro des Designers wieder. Auch sein eigener Schreibtisch ist derartig aufgebaut.

Bei t-pong stehen Spaß und Kommunikation im Vordergrund: „Man kann es alleine, zu zweit oder in der Gruppe spielen.“ Schläger und Bälle gibt Tobias nicht vor. Jeder kann nehmen, was er gerade hat: Bücher, Holzbrettchen, Flummis. „Nichts ist kompliziert. Es zählt nicht mehr nur das Besiegen. Jeder der voll drauf haut, trifft den Tisch sowieso nicht.“ Die Kinder versuchen vielmehr gemeinsam zu arbeiten, haben den Ansporn, den Ball möglichst lange auf der Platte zu halten. Tobias sagt, er habe die Platte nicht erfunden, sondern die Absicht, die dahinter steckt: Bewegung, Spaß, Fairness.

Die t-pong-Platte

Das Konzept: Eine Spende ermöglicht einer schulischen, caritativen oder anderer Einrichtung ein Sportgerät. Die Idee ist es kleinen und großen, sportlich und unsportlichen, behinderten und nichtbehinderten, jungen und alten Menschen eine analoge Plattform zu geben, sich zu treffen und Spaß zu haben. Es geht nicht um besser, höher und weiter, es geht um Kommunikation und Spaß.

Ziele: Ziel ist es Bewegung, Spaß und Freude an Schulen und anderen Einrichtungen durch aktives Sponsoring zu fördern.

Kosten: Eine Standard Platte ohne Extras gibt es ab 360 Euro.

Internet-Info: www.t-pong.de

Quelle: mainpost.de
Autor: Carolin Lemuth
Artikel: http://www.mainpost.de/regional/main-tauber/Bewegung-Spass-Fairness;art775,7979158
Wiederverwertung nur mit vorheriger schriftlicher Genehmigung

© Fränkische Nachrichten, Dienstag, 05.11.2013

http://www.fnweb.de/region/main-tauber/tauberbischofsheim-konigheim-werbach/ein-ideales-beschaftigungsangebot-in-den-pausen-1.1270181

Volksbank Main-Tauber: Mini-Tischtennisplatten für das Teilinternat Fechten gespendet

Ein ideales Beschäftigungsangebot in den Pausen

 

Tauberbischofsheim. Rund neun Wochen vor Weihnachten war für die Nachwuchsfechter des Fecht-Clubs Tauberbischofsheim bereits Bescherung.

Den Part des Weihnachtsmanns übernahmen das Vorstandsmitglied der Volksbank Main-Tauber eG Hans Lurz und sein Marketingleiter Klaus Bauer, die den Fechtern zwei Mini-Tischtennisplatten für den Aufenthaltsraum des Teilinternats schenkten.

Keine zwei Minuten nachdem die beiden gespendeten „T-Pong-Platten“ durch ihren Ideengeber Tobias Greissing aufgebaut waren, standen schon die ersten Tester des Fechtzentrums bereit. Nachwuchstrainer Peter Behne sowie die beiden Vorstandsmitglieder des FC Tauberbischofsheim, Thorsten Weidner und Wolfgang Mika, wollten gleich ausprobieren, wie es sich auf diesen Mini-Tischtennisplatten spielen lässt.“Als Tischtennisspieler ist man eine große Normplatte gewohnt. Bewegungsabläufe, sowohl an, neben und über der Platte sind trainiert und gehen in einem Automatismus über. Steht man nun vor einer kleineren Platte und spielt mit vollem Elan, trifft man erst mal nicht. Man muss sich umstellen und dies hat zur Wirkung, dass man vorsichtiger spielt“, verrät der Erfinder dieses T-Pong-Formates Tobias Greissing und ergänzt: „Somit versucht jeder den Ball auf die Platte zu bringen und das Miteinander steht im Mittelpunkt.“ „Es gibt keine Regeln. Jeder, wie er will, aber rüber und nüber soll der Ball“, erläutert Tobias Greissing die Idee des Spiels. Es gibt daher auch keine Mittellinie, die Ecken des Tisches sind rund und die T-Pong-Platten sind deutlich robuster als übliche Tischtennisplatten. Das Spiel soll nicht nur Spaß machen, sondern gleichzeitig werden auch die Koordination und die Kommunikation untereinander verbessert. ca


 

http://www.fnweb.de/region/main-tauber/tauberbischofsheim-konigheim-werbach/eine-sportliche-spielerei-1.1208920

Volksbank: Midi-Tischtennisplatten an 37 Schulen übergeben

Eine sportliche Spielerei

 

Industriedesigner Tobias Greissing, Volksbankvorstand Hans Lurz und Tischtennisspieler Jan Fiederling demonstrierten den Schulleitern, wieviel Spaß man an so einer Midi-Tischtennisplatte haben kann.

© Heike Heise

Tauberbischofsheim. 37 Schulleiter aus dem gesamten Main-Tauber-Kreis hatten am Mittwochnachmittag Grund zur Freude. Sie bekamen in der Volksbank Main-Tauber nicht nur eine eindrucksvolle Demonstration an der Tischtennisplatte geboten, sondern die t-pong-Platten gleich ausgehändigt.

„Er schneidet jetzt die Bälle an und zieht“, lacht Tobias Greissing. Greissing ist nicht nur passionierter Tischtennisspieler sondern auch Industriedesigner und hat die Midi-Tischtennisplatte t-pong entwickelt. Der t-pong hat eine knallgrüne Platte, abgerundete Ecken, ist verstellbar, robust und schnell aufzubauen. Auch davon können sich die anwesenden Schulleiter überzeugen.

Inzwischen kommt Greissing ein wenig ins Schwitzen. Denn ihm an der Platte gegenüber steht Tischtennisass Jan Fiederling. Der 15-jährige kommt aus der Tischtennisschule Niklashausen und spielt ab dieser Saison mit dem sehr jungen Team in der Verbandsliga der Herren. Während bei Jan das Spiel ganz locker flockig aussieht, muss sich Greissing zur Erheiterung der Anwesenden schon hinreichend strecken.

Auch der stellvertretende Vorstandsvorsitzende der Volksbank Main-Tauber, Hans Lurz greift zur Kelle. Aber gegen Jan haben beide keine Chance an der Midi-Platte.

„Wir sind begeistert von der Idee, diese ´sportliche Spielerei´ den Kindern und Jugendlichen in den Schulen zur Verfügung stellen zu können“, freut sich Lurz. Zum einen könne man den Kindern mit den Midi-Tischplatten eine echte und aktive Alternative zur bisherigen Betätigung in den Schulpausen bieten. Zum anderen könne man aus den Mitteln des Gewinnsparvereins etwas ganz neues in die Region bringen, das es so bisher noch nicht gibt, führt Lurz weiter aus.

Die Gewinnsparer der Volksbank unterstützen durch ihren Loskauf somit ausschließlich Vorhaben in der Region, wie beispielsweise die Anschaffung dieser Midi-Platten im Gesamtwert von rund 12 000 Euro. Pro Jahr unterstützt die Volksbank gemeinnützige Einrichtungen im Landkreis mit etwa 120 000 Euro.

„Huch, ich habe das schon lange nicht mehr gemacht“, lacht eine Dame, die sich nun auch an der Tischtennisplatte versucht. „Das ist doch mal eine tolle Idee“, sagt ein Lehrer von der Freiherr von Zobel-Schule aus Großrinderfeld als er die Midi-Platte für seine Schule in Empfang nimmt. hhe

© Fränkische Nachrichten, Freitag, 20.09.2013


 

FN:01062013

http://www.fnweb.de/region/main-tauber/grunsfeld-grossrinderfeld-wittighausen/t-pong-im-familientest-1.1056796

Familientag: Am ehemaligen Lagerhaus

„t-pong“ im Familientest

Oberwittighausen. „Goliath“, das ehemalige Lagerhaus zwischen Ober- und Unterwittighausen, öffnet am morgigen Sonntag von 10 bis 16 Uhr seine Tore, um bei einem Familientag mit einem nichtgewerblichen Flohmarkt auf der Rampe sowie weiteren attraktiven Angeboten einen Treffpunkt für Bürger zu bieten. Begleitend zu dem Familien-Flohmarkt wird ein attraktives Rahmenprogramm mit Livemusik präsentiert.

Eine Art Mini-Tischtennis

Als weiteren attraktiven Programmpunkt bekommen Jung und Alt die Gelegenheit, einen Prototyp des Spiels „t-Pong“ auszuprobieren. Bei dem von „Goliath“-Inhaber Tobias Greissing konzipierten und entwickelten Mini-Tischtennis handelt es sich um einen Bewegungs- und Kommunikationsspaß für die ganze Familie, bei dem sich die Teilnehmer die Regeln selber aufstellen können.

Aus seiner eigenen Leidenschaft, Tischtennis zu spielen und dies mit Kommunikation zu verbinden, ohne irgendwelche Regeln aufzuzwingen, entstand seine Idee der neuartigen „t-Pong“-Platte, die bewusst anders gestaltet worden ist als herkömmliche Tischtennis-Platten. Es gebe keine Mittellinie, die Ecken seien rund und sie passe in jede Stube, Büro oder Schule, zudem sei sie auch für Rollstuhlfahrer geeignet, beschreibt der Designer sein Spielgerät.

Greissing plant, möglichst viele Schulen im Main-Tauber-Kreis unentgeltlich mit einer „t-Pong“-Platte zu fördern. Die Einnahmen des Familientags sind für einen guten Zweck bestimmt. pdw

© Fränkische Nachrichten, Samstag, 01.06.2013

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